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Was unterscheidet eigentlich erfolgreiches Content Marketing im B2B oder B2C Bereich?

Die Antwort auf diese Frage, die eigentlich so simpel klingt, ist gar nicht so einfach.

Marketing Unterschiede

B2B vs. B2C

Ziele und Strategie

Im Wesentlichen will das Marketing im B2B als auch im B2C Bereich genau das gleiche – jedoch haben laut diversen Studien nur die wenigsten Marketingverantwortlichen einen wasserdichten Plan. Wenn es um die Neukundengewinnung und Bestandskundenbindung geht, konnten keine großen Unterschiede zwischen B2B- und B2C-Marketern festgestellt werden. Das Überraschende dabei ist, dass 80 % der Entscheider beide Ziele gleichzeitig verfolgten.

Wie kann erfolgreiches Content Marketing funktionieren, wenn man sich auf zwei völlig konträre Ziele gleichzeitig fokussiert? Neukunden und Bestandskunden befinden sich jeweils an völlig unterschiedlichen Stellen einer Customer Journey. Während man die einen erst einmal für Themen begeistern muss und mit Grundlagen versorgt stecken die anderen bereits viel tiefer in der Materie und benötigen daher ganz anderen Content.

Beispielsweise sind typische KPIs für das Ziel der Neukundengewinnung das Upflift der Brand Awareness, während bei der Bestandskundenbindung die Weiterempfehlungsbereitschaft verbessert werden soll.

Der einzige tatsächliche Unterschied zwischen den B2B- und B2C-Marketern ist hier, dass B2B-Entscheider den Impact des Content Marketing bezüglich der Leadgenerierung deutlich stärker gewichten, als B2C-Entscheider.

Betreffend der Strategieplanung lässt sich festhalten, dass generell eine allgemeine Strategielosigkeit herrscht. Bei den wenigsten Unternehmen sind Content Marketing Ziele schriftlich festgelegt. Eine Strategie gehört aber zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren und entscheidet meist über Gewinn oder Frust. Hier lassen sich aber generell keine Unterschiede zwischen B2B- und B2C-Entscheidern feststellen.

Budgetunterschiede

Unterm Strich kann man feststellen, dass B2B-Entscheider trotz oftmals geringerem Budget zufriedener mit ihrem Erfolg sind.
Obwohl im B2C-Marketing in der Regel ein weitaus höheres Jahresbudget zur Verfügung steht, sind nur rund 59 % zufrieden mit den Resultaten, wohin bei den B2B-Entscheidern ganze 72 % glücklich mit den Erfolgen sind. Das mag auch daran liegen, dass jeder Vierte der B2B-Marketer auf Agenturseite arbeitet. Agenturvertreter sind im Vergleich zu B2B-Marketern auf Unternehmensseite statistisch zufriedener mit Ihrem Erfolg. Eine weitere Annahme ist, dass die Ziele von B2B-Entscheidern etwas moderater als jene der B2C-Marketer sind. Diese stehen oftmals durch das deutlich höhere Budget unter stärkerem Erfolgsdruck, was zur Ausbremsung der Zufriedenheit führen kann.

Verteilung der Mittel

Generell sind sich die Experten über Folgendes einig: Paid Media nimmt weiterhin zu. Der größte Anteil daraus fließt mit knapp 80 % in Social Media Advertising – vor allem in Facebook Ads.

Unterschiede zeigen sich jedoch in der Auswahl der Kanäle: B2C-Unternehmen haben eindeutig mehr Erfahrung im Einsatz von Paid Media und legen ihr Hauptaugenmerk neben klassischer Online-Werbung auch mehr auf Native Ads und Influencer Marketing.

Zusammenfassung

Unterschiede zwischen B2B- und B2C Marketing

Die wichtigsten Fakten noch einmal zusammengefasst:

  1. B2C-Marketer haben ein deutlich höheres Marketingbudget als B2B-Marketer
  2. In Sachen Paid Media kann B2B noch einiges von B2C lernen: Facebook Ads sind auf den ersten Blick das Erste, was Experten zu Paid Media in den Sinn kommt. Jedoch sind Social Media Ads, Online-Werbung und auch insbesondere das Influencer Marketing für B2C-Unternehmen mittlerweile unumgänglich. B2B setzt dafür stärker auf PR und Advertorials.
  3. Je mehr des Budgets in Paid Media investiert wird, desto höher ist der Erfolgsdruck.

Mehr über diese Studie können Sie hier nachlesen:
http://www.mediaresearch42.de/content-marketing-entscheiderstudie/

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