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Experteninterview mit Rolf Halbeisen

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Instagram für Unternehmen

Instagram ist weltweit als Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos bekannt. Die wenigsten Leute betrachten die Plattform als Marketingmöglichkeit, sondern als App für private Menschen, Influencer und Promis. Wenn Sie diesen Blogbeitrag lesen, ist Ihnen vermutlich...

Was bedeutet User Experience im organischen Marketing

Dieser Blogbeitrag - mit dem doch sehr hölzernen Titel – liefert einen Einblick, wie weit die Marketing-Welt sich auf die neuen Onlinemarketing-Gegebenheiten einstellt. SEO (Search Engine Optimization) verändert sich und wird für SEO Spezialisten komplexer und für den...

Neue Facts zu Facebook und zum Facebook Messenger

Facebook wurde schon oft totgeschrieben. Angeblich sinkende Nutzerzahlen, verlorenes Vertrauen und ungenutzte Services wie z.B. der Facebook Messenger geistern immer wieder durch die Fachmedien. Im Zuge einer Fachkonferenz in San José hat Facebook aktuelle Zahlen und...

Wer ist Manuel Metzler

Manuel Metzler ist Entrepreneur, Unternehmer und Digitalisierungsexperte. Spezialisiert auf Online Marketing, Business Development und die Digitalisierung von Geschäfts- und Verkaufsprozessen berät Manuel Metzler Unternehmen. Als CEO seiner Beratungsfirma der DIGITAL...

Digitaler B2B Salesfunnel

Modernisierung im Verkauf bedeutet: Salesfunnel Jedes Unternehmen setzt (bewusst oder auch unbewusst) Salesfunnels in den eigenen Verkaufsprozessen ein. Bei einem Salesfunnel geht es darum Interessenten möglichst effizient durch alle Stadien des Verkaufs zu begleiten,...

Experteninterview mit Duri Sulser

Heute im Interview Duri Sulser, Leiter Marketing & Kommunikation bei Electrosuisse in der Schweiz. Marketing steht im steten Wandel. Die voranschreitende Digitalisierung und die neuen Technologien machen Marketingstrategien kurzlebiger denn je. Doch welche...

Bester Salesfunnel

Sie fragen Sich sicher: "Was war der beste Salesfunnel, den ich je in meinem Leben gesehen habe."  Sie werden überrascht sein, es war kein Onlinefunnel, es wurden keine technischen Elemente eingesetzt. Es werden noch nicht mal vom Kunden Daten abgefragt. Wie soll den...

Experteninterview mit Peter Graf

Heute im Interview Peter Graf, Marketingleiter bei Sankt Galler Stadtwerke in der Schweiz. Marketing steht im steten Wandel. Die voranschreitende Digitalisierung und die neuen Technologien machen Marketingstrategien kurzlebiger denn je. Doch welche Veränderungen...

Experteninterview mit Philipp Binaghi

Heute im Interview Philipp Binaghi, Leiter Marketing & Kommunikation bei SLRG Schweiz. Marketing steht im steten Wandel.Die voranschreitende Digitalisierung und die neuen Technologienmachen Marketingstrategien kurzlebiger denn je. Doch welche Veränderungen können...

Wer zum ersten Mal im Homeoffice ist, der muss sich erst mal zurechtfinden – obwohl es die eigene Wohnung ist. 

Auch wenn Homeoffice bisher für Sie kein Thema war, es gibt immer ein erstes Mal. Große Firmen sind hier meist gut aufgestellt und können Mitarbeiter mit passender Hardware und Software ausstatten, um im Homeoffice produktiv zu sein.

Doch in vielen Firmen müssen sich die Mitarbeiter selbst helfen. Diese Tools können Sie im Homeoffice unterstützen.

Arbeiten von Zuhause

Diese Tools sind Pflicht

Viele größeren Firmen sind mit dem Thema Homeoffice vertraut und gehen das Ganze sehr professionell an. Mitarbeiter kriegen notwendige Geräte und Software sowie Hilfestellung bei Problemen. Das macht es nicht nur für Mitarbeiter einfacher, im Homeoffice durchzustarten, sondern die Unternehmen selbst können davon profitieren.

Diese Tools sind für ein Homeoffice Pflicht:

 

Microsoft Office-Paket

Kein Büro funktioniert ohne Office-Software. Hier dominiert Microsoft Office und wer das Zuhause nicht hat, tut sich auch schwer im Homeoffice. Manchen Firmen greifen zur Zusammenarbeit auch auf Google Docs zurück. Dann ist nur ein Browser nötig um Dokumente, Tabellen und Präsentationen zu bearbeiten.

Mail-Anbindung ans Büro

Für private Zwecke reichen kostenlose Web-Mailer wie Gmail oder GMX völlig. Für das Homeoffice brauchen Sie jedoch zusätzlich Zugriff auf die geschäftlichen Mails. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder bietet Ihr Arbeitgeber per Web-Mail Zugriffsmöglichkeiten auf das Postfach, dann können Sie von zuhause aus mit Outlook arbeiten. Ansonsten können Sie auch Opensource-Software wie Thunderbird verwenden.

Online-Speicher

Tresorit ist ein Online-Speicher mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Viel zu viele Daten werden immer noch umständlich per Mail verschickt. Im Büro sorgen meist Netzlaufwerke dafür, dass man sich bequem an gemeinsamen Dateien bedienen kann. Kann man auf die von Zuhause nicht zugreifen, bieten sich Cloud-Speicher an. Das kann Dropbox sein oder auch Google Drive, für vertrauliche Firmendaten bieten sich aber eher Lösungen mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an, etwa Tresorit.

Projektmanagement

Trello zum Beispiel ermöglicht virtuelles Projektmanagement: Mitarbeiter haben ihre Zuständigkeiten, Aufgaben und Fristen im Blick. Mit den Boards, Listen und Karten von Trello können Sie Ihre Projekte auf lustige, flexible und lohnende Weise organisieren und priorisieren. Trello ist sehr schnell eingerichtet und sehr intuitiv aufgebaut. Genau richtig für all jene Unternehmen die eine schnelle und flexible Lösung brauchen

Fernzugriff

Mit TeamViewer verbinden Sie sich mit dem PC in der Arbeit. Mit der kostenlosen Software lässt sich jeder PC über das Internet aus der Ferne warten. Zudem sind Funktionen für Audio- und Videokonferenzen verfügbar. Sie sitzen Zuhause im Homeoffice und müssen unbedingt an einen Rechner im Büro. Dann helfen Remote-Zugriffs-Tools wie TeamViewer weiter. Über Desktop-Sharing können Sie Fernzugriffe erlauben und achten auf die Sicherheit der Remote-Verbindung.

Google G-Suite

Die Google G-Suite ist die Allrounder-Waffe für verteilte Teams. Situationen wie ein nicht erreichbarer firmeninterner Exchange-Server, wenn Sie Ihre E-Mail bearbeiten wollen, gehören somit der Vergangenheit an. Ein noch besseres Beispiel: Sie greifen auf eine Excel-Datei auf dem Server in Ihrem Unternehmen zu, bearbeiten und speichern es – in der Zwischenzeit wurde es aber auch von einer anderen Person bearbeitet und Ihre Änderungen sind verloren!

Fazit

Die tools richten sich nach Branche

Die obigen Tools sind eine Art kleinster gemeinsamer Nenner für das Homeoffice. Damit können Sie mit Ihren Arbeitskollegen kommunizieren und auch Standard-Büroarbeiten erledigen. Natürlich werden für unterschiedliche Branchen und Jobs erweiterte Tools und Techniken benötigt. Kein Problem. Wir von DIGITAL LEADER haben eine für Sie individuell maßgeschneiderte Lösung und stehen Ihnen als Berater gerne zur Seite. Wir unterstützen Unternehmen dabei, die richtigen Digitalisierungsschritte zu setzen

Sie haben noch Fragen?

Dann senden Sie uns gerne eine Nachricht!

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